Im Hotel “Le Royal Meridien Hamburg” waren wir am 19. März 2010 mit den Geschäftspartnern Herrn Becker-Fochler und Frau Raddatz verabredet. Wir wohnten zum ersten mal in diesem Haus in Hamburg und waren von der Preis- Leistungs- Qualität mehr als überrascht.
Meine Frau brauchte auch nicht lange an mir herum reden. Direkt nachdem wir eingecheckt hatten, so am frühen Nachmittag, gingen wir gemeinsam ins Schwimmbad des Hauses, welches sich im Keller beim SPA Bereich befindet. Wir waren fast alleine, nur ein weiterer Herr war dabei seine Bahnen zu drehen. Als “Schlechtschwimmer” musste ich mich gewaltig anstrengen um mind. mal 20 Bahnen zu schwimmen. Leicht wars nicht, aber geschafft habe ich es. War danach auch ganz schön aus der Puste und bin nach oben ins Zimmer.
Suite – wäre besser ausgedrückt, denn wir hatten eine Maissonette Suite in der obersten Etage gebucht, mit einem Panorama-Fenster hin zur Binnenalster. Ein wirklich schöner Blick. Siehe links auf dem Foto, die Fenster ganz oben.
Ein einzigartiger Blick über die idyllische Außenalster und ein Sonnenaufgang über den Dächern der Stadt: Im Le Royal Méridien Hotel Hamburg lädt jeder Tag zu neuen Entdeckungen ein. Das Hotel liegt im Herzen der hanseatischen Metropole. Die historischen Viertel Hamburgs sind ebenso schnell erreichbar wie die Messe, die vielen Theater und Musicalhäuser sowie die Oper – für alle kulturell Interessierten lohnt sich ein Besuch garantiert. Auch die exklusiven Geschäfte rund um die Binnenalster sind in Fußnähe zu erreichen.
Am Abend gingen wir in die kleinen Seitenstraßen zum Abendessen und ließen uns bei einem Italiener bewirten. Das Essen war mäßig gut und wir hätten besser im Hotel gespeist. Anschließend gings dann mit dem Taxi zur Reeperbahn. Diese hatte ich zuletzt in den Jahren 1976, dann 1986 und danach nicht mehr besucht. Ich war überrascht und enttäuscht. Der ehemals vorhandene Flair dieser Örtlichkeit hat mehr als gelitten. Schade. Zuckersüß und sehenswert war allerdings die Beratung in einem Sexstore, hier schilderte ein netter Homosexueller in den schillernsten Tönen die Vorzüge diverser Dildos. Aber mit einem Eifer und einer Verliebtheit zum Detail, die einfach nur entzückend war. Immer mit der Zwiwchenbemerkung zu meiner Frau, “… Du wirst meinen Worten folgen können, so von Frau zu Frau?!…”
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